Großvater enkelin sex geschichten

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das Sexspielzeug von ihrem Opa wurde chyoa Nach der Aktion, in der letzten.

Er streichelte mich erneut. Lutsch meinen Schwanz aus! Daggy und Cindy ging es nicht besser. Die Decke war ein wenig in der Sonne getrocknet. Ich hätte gerne mit Gregor gefickt! Schon wieder kribbelte meine Muschi und ich stöhnte leise auf, weil Opa seine Hand unter meinen Mini steckte und seine faltigen Finger, meinen Schoß berührten. Meine Nippelchen zogen sich schmerzhaft zusammen. Ihr gehört mir und ich bums euch so hart wie ich will! Er fuhr ein ganzes Stück hinein, sodass man unseren Wagen, von der Landstraße aus, nicht mehr sehen stoppte den Motor, wir stiegen aus und Opa öffnete den Kofferraum.

Seine warmen Spermafontänen ließen Hannah nochmal erschaudern, offenbar hatte sie schon wieder einen Höhepunkt, als Manni seine komplette Herrensahne aus den Hoden in das Mädchen gepumpt hatte, zog er sich mit einem breiten Grinsen im Gesicht zurück. Bitte beachten Sie: alle Texte, Handlungen Personen auf t sind Fiktion und frei erfunden. Plötzlich hörte ich ein tiefes, männliches Räuspern. Erschrocken öffnete ich die Augen. Dann berührten seine klebrigen Finger meine Lippen, ich öffnete sie automatisch und leckte den Saft. Ein spitzer Schrei hallte durch den Keller und die Kleine wollte nach vorn abhauen, aber Manni hielt sie zurück, er drückte ihr immer wieder das stumpfe Ende in den Uterus und mit ihm die vermischte Sacksahne der alten Hengste., Glück gehabt!

Genau diesem Aspekt sind die Blondinen Katja Krasavice und Lucy Cat mal genauer auf den Grund gegangen. Zeig es mir ordentlich, ich brauch deinen Prügel, Schatz! Opa allerdings hielt davon nichts, er sagte wir müssen uns sputen. Meine Zunge kroch vorwitzig hervor und ich leckte seine Finger. Sie schob rot werdend, seine Finger beiseite: Aber nicht doch, Heinz! Um uns herum lauter Bäume.

Ihre gewaltigen Titten, die das Wort Hängeeuter verdient haben, wurden sofort von Opas prankenhaften Händen umschlossen. Er atmete schwer, dann drückte er seinen Pilzkopf in mich. Er nahm mich jetzt wie ein Berserker! Inzwischen war mein Großvater aufgestanden. Unter Mannis Bierbrauch stach eine ordentliche Latte hervor die in freudiger Erwartung auf und ab wippte, allerdings war der Raum auch sofort mit einem fischigen Geruch erfüllt. Sein Körper war komplett mit. Er zwickte mich sanft mit seinen Zähnen, dann zupften seine Finger, seitlich an meinen Rock herum und zogen mit dem Zipper den Reizverschluss auf. Die Sonne schien durch das Fenster des Wohnwagens und kitzelte meine Nasenspitze. Geilsaft tropfte auf mein Bein, während er mein Höschen packte und es runterriss.

Unterdessen hatte sich Franz hinter seine verdutzte Enkelin gestellt und klopfte nun mit seinem steifen Rohr gegen ihren Hintern und schob eine seiner großen Hände an ihrem flachen Bauch hinab Richtung Schoß, Spreiz die Beine Kleines, Opa will dich! Der Geilsaft meiner erregten Möse wurde bei jedem Stoß, schmatzend aus Meinen Loch gequetscht. Mit schmerzverzerrtem Gesicht schluckte er noch zwei weitere Schübe von Mannis Schleim, ehe dieser den glitschigen Schwengel aus der Maulfotze zog. Manni nahm währenddessen den zierlichen Timmy ganz schön ran, die fleischigen Pranken um den Hinterkopf des Jungen geschlungen, zog er diesen erbarmungslos bis an die Wurzel seines ungewaschenen Schwengels vor. Oma würde sich mühe mit dem Essen machen und Gregor, würde mich ja bald wiedersehen! Meinen Großvater schien es nicht zu stören.

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Allerdings hab ich Manni versprochen, dass er dir deinen kleinen Sklavenarsch vollpumpen darf. Franz drückte kräftig zu, er quetschte den fetten Beutel wie eine Zitrone, woraufhin ein paar weitere Tröpfchen Precum aus der Eichel quollen und den schleimigen Faden entlang nach unten rutschten. Ich will nicht von dir schwanger werden!, Na na, ganz ruhig Kleine vielleicht wirst du ja auch von deinem geliebten Bruder schwanger oder soll Manni auch noch in dich rein spritzen, dann wirds noch spannender! Als der Sklavenboy das Süppchen im Mund behielt und nicht gleich schluckte, packte ihn Opi am immer noch harten Glied. Dort sollte eine Party für mich steigen. Auf und ab, die Matratze bebte leicht, dann klatschte etwas klebriges, auf meine strammen Arschbacken.

Etwa sechsundzwanzig Zentimeter in der Länge und ich schätzte, er hatte über fünf Zentimeter im in Mund wurde ganz trocken. Der Junge landete auf dem dicken Bauch seines Opas, der immer noch seine Herrenpeitsche in dessen Arschloch versenkt hatte. Deine kleine Freundin ist sensationell! Nein, bitte, lass mich gehen, ich will nicht, ich bin doch noch Jungfrau! Seine Hand schmiegte sich über meinen Venusberg. Tim hob den Hintern und ließ sein geweitetes Loch über die Prachtlatte des Alten rutschen, beim Absinken stoppte er auf halber Strecke und wollte wieder in die Höhe um sich die Schmerzen des Tieffickens zu sparen, aber sein Schänder. Ich habe in der Werkstatt nämlich etwas gefunden was meinen Vorsprung bei deiner Schwängerung weiter ausbauen wird! Mit Stolz in der Stimme wandte sich der Opa an seinen Freund, der sich nervös die Beule in seiner Hose rieb Warts ab Manni das beste kommt erst noch!, er führte die zwei zum Hinterteil des Burschen und während. Als er endlich wieder zu sich kam entwich ihm ein gepresstes Stöhnen, die Schmerzen mussten höllisch sein, aber seine Latte wuchs noch ein ganzes Stück in den Mund seiner Schwester hinein, die ihren kleinen Bruder nun immer schneller.

Ein wenig quoll mir aus den Mundwinkeln und ich reckte meine Zunge, um auch noch den letzten Rest aufzuschlecken. Ich streichelte meine Brust und schließlich, schob ich mir meine Hand in den Intimbereich. Opa Heinz, erzählte Oma irgendwas von einem Wanderweg. Völlig in Ekstase rieb sich Hanna die jungen Brüste und warf den Kopf wild vor und zurück. Unartig lies ich Großpapas Hand den Freiraum, den ich zuvor verweigert hatte. Ich setzte mich an den Tisch und mein Herz klopfte bis in die Ohren! Plötzlich spürte ich seine Hand.

Opa setzte sich und streichelte meine Wangen, während ich stöhnend dalag und Gregor meine Muschi so züngelte, bis es mir noch einmal kam. Wie siehst aus Sklave? Höchste Zeit das ihm sein Schwesterchen ein bisschen Linderung verschafft. Ich hob meinen Kopf, der inzwischen Tomatenrot war. Ich fühlte Geilheit, ich war ein unartiges Mädchen! Hanna wurde panisch und versuchte sich von ihrem Opa zu lösen, aber er hielt sie fest umschlungen und fickte sie unermüdlich in ihre triefende Fotze., Bitte nicht Opa! Opa hatte mich nur sanft angefasst und doch reichte diese leichte Berührung seiner Hand aus, um meine junge Muschi total verrückt zu machen.

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Ich hörte das ticken seiner Armbanduhr und es war mir, als würde eine Zeitbombe zwischen meinen Beinen liegen. Er schaute mich verdattert an und Opa schlug sich lachend auf die Schenkel: Damit hast du nicht gerechnet, was? Dann streifte ich mir das Bikinioberteil über und lief ebenfalls runter zum Wasser. Opa fing dann auch noch an, Cindys kleinen Po zu bewundern. Er schleppte mich zur Liegewiese und warf mich auf seine Decke. Wonneschauer durchfluteten meine Möse. Der fremde Mann, sah ihm nach. Ich versuchte, meine Knie fest aneinander zu pressen. Deshalb schlage ich vor, dass wir beides miteinander kombinieren, du darfst erst losspritzen, wenn du meinen Kumpel so lange reitest bis er in dir kommt. Alles, was ich wollte, war gefickt werden.

Seit einiger Zeit besuchte sie mehrmals die Woche ihren Großvater, der vor einigen Monaten ins Altersheim gekommen war, nachdem seine Frau gestorben war und er nicht mehr alles im Haus allein erledigen konnte. Ich war eifersüchtig auf meinen eigenen Opa! Gellend aufschreiend bohrte ich meine Fingernägel in seine Schultern. Als sich diese dürre Schlampe, auch noch streckte und ihre hagere Figur zur Schau stellte, hätte ich ihm in die Eier kneifen können! Ein paar umliegende Camper hatten sich über die nächtliche Ruhestörung beschwert. Ich zähl jetzt bis 10 und dann hast du n Ständer, sonst prügel ich dich windelweich! Können wir nicht Schluss machen für heute?, gequält sah Timmy zu seinem Opa, wagte es aber nicht ihm in die Augen zu sehen. Was ich erzählen will, ist die Geschichte, wie ich geschwängert wurde.

Ich beginne wohl besser ganz von vorn. Der Abend war bombastisch, ich flirtete mit einem Typen, dessen Namen ich inzwischen vergessen habe. Nur mit einem dünnen Trägertop und dem Minirock über meinen festen Hintern ging ich nach draußen. Aber ganz, ich will deinen süßen Körper in voller Pracht bewundern! Ich brauchte geschlagene zwanzig Minuten, um mich wieder unter Kontrolle zu haben. Der Opa tut dir etwas Gutes! Du benimmst dich wie eine Nutte! Ich presste meine Schenkel fest gegeneinander, mir kam es gewaltig, dabei hatte ich nur zugesehen! Opas energischer Befehl riss mich aus meinen Jungmädchenträumen.

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Mein Körper erregte diesen erfahrenen Mann! Spitze Schreie ausstoßend, spritze ich los. Ich kicherte und zog mein Höschen rauf. Sein Finger kreiste in meiner Mundhöhle, bis der letzte schleimige Soßenrest mir gehörte. Ich sehnte mich nach Erfüllung. Lang dauerte der Blowjob nicht, da der Opa angeheizt von der festgesetzten Strafe für seinen Zögling und dessen besorgtem Gesichtsausdruck schnell zum Finale kam.

Mein Herz hämmerte vor Aufregung. Wir feierten fröhlich und ausgelassenin meine Volljährigkeit hinein. Der bebende Körper brachte nun auch den dicken Ficker zum Abschluss, ein letztes Mal rammte er seinen Bolzen in die kleine Göre, dann hielt er inne und ließ laut die Luft aus seinen Lungen entweichen. Ihre Röhre schmatzte nur so und jeder Stoß ließ den Sahnering wachsen und als das zierliche Mädchen nur noch leises Stöhnen von sich gab, durchbrach Manni den Widerstand des Gebärmutterhalses und rammte ihr den Besenstiel fast einen halben Meter rein. In der Zwischenzeit hatte sich Manni hinter dem Mädchen hingekniet, die Kleine war artig auf alle Viere gegangen und reckte nun ihr Ärschlein in die Höhe. Ich kuschelte mich dicht an Großvaters Körper. Aber über meine Lippen krochen nur Wimmerlaute und hilflos bettelte ich, Bitte, steck ihn endlich rein,Opa! Dann kniete er sich vor mich hin. Nackt liefen wir zu dritt ins Wasser. Der Junge stöhnte, er hob den Kopf und mit etwas heiserer Stimme kam die Antwort:,Ja Opa ich will es so, ich will dein Spritzsklave sein und dir gehorchen., Hast du gehört Schätzchen, Tim will.

Ich hörte sie draußen reden, dann fiel mir wieder ein, dass Opa mich in der Nacht angefasst hat. Opa und Oma hielten sich dezent im Hintergrund, sie spielten Karten und zogen sich früh zurück. Ich schnür dir deinen Sack wieder schön fest ab und lass dich dann einen kleinen Pornomarathon gucken, während deine Prostata von deinem vibrierenden Freund massiert wird! Leise in meine Ohrmuschel hineinstöhnend, flüsterte Großvater: Entspann dich Hannah. Ich spürte die Eichel des Mannes, die er immer wieder durch meinen Fickschlitz zog. Ein letztes Mal rammte er seine Lanze in den Schlund des Buben und fütterte ihn dann mit seiner Sacksahne, das ständige Würgen presste ihm noch ein paar extra Portionen Brühe heraus, die ohne Umwege in den Magen des Kleinen liefen. Ich mach so schnell ich will, kapiert!, Opa Franz hatte abrupt mit seinen Stößen aufgehört, nicht aber mit dem Wichsen von Timmys Ständer, er erhöhte jetzt sogar noch das Tempo.

Tick - Tack, tack - Tick. Dann schlief ich bedröhnt ein. Ihre fetten Euter schaukelten, während sie ihren Körper ächzend erhob. Nun lass sie doch endlich in Ruhe, Irmtraud! Opa flüsterte, mit heiserer Stimme: Bist du noch Jungfrau, Hannah? Er zog sich rasch seine Badehose an und ging mit der eingesauten Wolldecke zum Wasser, um sie auszuwaschen. Ich dachte noch es sei ein versehen, weil Opa vielleicht dachte, mein kleiner Po, wäre Omas Hintern!

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Er bewegte sich in mir, stürmisch, roh und zügellos. Das steuert den Vibrator der auf der Prostata meines kleinen Ficksklaven liegt. Sanft kreisten seine Fingerspitzer. Das war natürlich nicht mein Ernst! Opa brummte: Ach, die ist doch swingerclub düren wie geht squirten alt genug! Der Alte erwiderte vorerst nichts, er stand auf und stellte einen Fuß auf den Hodensack seines Enkels, dabei schwoll ihm langsam wieder ein Rohr. Hey Manni kanns weiter gehen?